Ev.-luth. Kreuzkirchengemeinde Marcardsmoor

Willkommen! Wir sind eine offene Gemeinschaft von Menschen, die zu Gott gehören. Bei uns ist jede und jeder herzlich zur Teilhabe eingeladen. Wir stehen zusammen, in guten und in schweren Zeiten.

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Ersatzprogramm für das Konzert von Jenny und Jonny in Marcardsmoor

Das Künstlerduo muss leider krankheitsbedingt absagen

Das für den 20.12. um 20.00 Uhr in der Kreuzkirche Wiesmoor-Marcardsmoor geplante Konzert des bekannten Schlager-Duos musste leider abgesagt werden. "Ich konnte Jonny am Telefon kaum verstehen, so sehr hat es ihn erwischt. Er liegt flach und ist darüber sehr traurig", sagt Martin Kaminski von der Kirchengemeinde. "Natürlich bekommen alle Karteninhaber bei uns oder bei den beiden Vorverkaufsstellen ihr Geld zurück."

Die Kirchengemeinde hat sich ganz spontan aber ein kostenfreies Ersatzprogramm überlegt. Am Donnerstag um 20.00 Uhr werden sich zahlreiche Musikbegeisterte aus der Gemeinde einfinden und mit und für alle Besucher ein traditionelles Weihnachtsliedersingen anbieten. Chormitglieder, Musicaldarsteller und der ganze Posaunenchor haben schon zugesagt. "So muss niemand enttäuscht nachhause gehen, obwohl wir natürlich Jenny und Jonny nicht ersetzen können", betont Martin Kaminski. "Wir wünschen Jonny gute Besserung!"

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Der heruntergekommene Gott ist angekommen

Begeisterte Stimmen nach der Premiere des Weihnachtsmusicals in Marcardsmoor

Zweimal hintereinander war die Kreuzkirche in Wiesmoor-Marcardsmoor bis auf den letzten Platz gefüllt. Kirchenvorsteherin Jolanda Peters: „Wir mussten leider sogar Leute wieder wegschicken. Auch die eilig hinzu gestellten Stühle waren irgendwann besetzt.“ Am Ende hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Sitzen und sie spendeten den 17 Darstellerinnen und Darstellern minutenlang stehend Beifall. Britta Loock und Thorsten Klöver hatten sich zuvor als Maria und Josef in die Herzen der Menschen gesungen. Aber auch Engel, Hirten, Weise und Erzähler überzeugten in ihren Rollen. Zuschauerin Marion Behrends: „Ein super gelungener Auftritt, schöne Solo-Gesänge und Gänsehaut, als alle gemeinsam sangen. Damit könntet ihr wirklich auf Tour gehen!“ Seit August hatte die bunte Schar zwischen 13 und 75 Jahren montags gemeinsam geprobt. „Es waren wunderschöne Abende in einer tollen Gemeinschaft. Das hat man jetzt wohl auch bei den Aufführungen gemerkt“, resümierte Hilke Bruch, im Musical eine der Weisen. Zuschauer Matthias Rahmann: „Wahnsinn was ihr da geleistet habt!“ Martin Kaminski, der Autor des Musicals, freute sich über zwei Dinge besonders: „Natürlich ist es sehr schön, dass die Kirche zweimal so voll war und die Menschen so viele Interesse an dieser einmaligen Geschichte zeigen. Ich freue mich aber fast noch mehr, dass es den Mitwirkenden Freude macht und ich finde sie alle einfach großartig.“ Das bestätigte auch Zuschauer Simon Otten: „Es war einfach super! Welche Talente in der Provinz schlummern und die zu entdecken - unglaublich. Super gemacht. Perfekte Solisten.“

Und warum heißt das Stück „Der heruntergekommene Gott“? Martin Kaminski: „Weil unser Gott nicht im Himmel thront, sondern mitten unter uns leben will.“

Am Mittwoch den 19. Dezember ist das Musical noch einmal in der Auferstehungskirche Ostgroßefehn zu sehen. Am Heiligen Abend dann ein vorerst letztes Mal um 22.30 Uhr in der Kreuzkirche Marcardsmoor. Der Eintritt ist frei.

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Bild: Der heruntergekommene Gott

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Ems-Jade-Musikanten erfreuten die Herzen


Stimmungsvolles Konzert in der Kreuzkirche

Am Freitag, den 07. Dezember erfüllten wohl vertraute Klänge die kleine Kreuzkirche. Im festlichen Outfit hatten die Ems-Jade-Musikanten ein nachdenklich-anrührendes Programm in der Vorweihnachtszeit zusammen gestellt. "Kling Glöckchen Klingeling" schallte es mehrstimmig und gekonnt wie immer aus der neu angeschafften und wohlklingenden Anlage der seit nunmehr über drei Jahrzehnten in der Region bekannten und beliebten Gesangsgruppe. Georg Ahlfs führte souverän durch das Programm. Zwischendurch gab es auch die ein oder andere adventliche Geschichte. Am Ende waren sich die zahlreichen Besucher einig: "Es war ein wunderschöner Abend. Die vertrauten Lieder haben mir besonders gut gefallen", so eine Besucherin am Ausgang.

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Bild: Die Ems-Jade-Musikanten in der Kreuzkirche

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Kosaken, Weihnachtsmarkt, Kindergarten und Lebenslichter

Am ersten Adventswochende freute sich die Gemeinde der Kreuzkirche zu Marcardsmoor über viel Lebendigkeit

Los ging es am Sonnabend mit dem Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz, der fast schon traditionell um 10.00 Uhr mit einem kleinen Gottesdienst mit Posaunenchor eröffnet wurde. Das Zelt platzte aus allen Nähten, es wurde kräftig gesungen und ein "Engel aus Upschört" brachte uns den Advent nahe ... Im Anschluss war die Kirchengemeinde mit einer "Karkbud" präsent, an der es kleine Spiele, Infos und Gesprächsmöglichkeiten gab. Über 100 kleine Glöckchen wurden an die erfolgreichen Mitspieler beim Kirchenbilderrätsel verteilt. Nachmittags um 15.00 Uhr gastierten dann die Maxim Kowalew Don Kosaken in der nahen Kreuzkirche. Leider war die Schar der Zuhörer dort recht klein ... - die Sänger allerdings waren groß(artig).

Sonntag, um 10.30 Uhr sanf der Chor Lebenslichter im Gottesdienst besinnlich-fröhliche Adventslieder. Außerdem waren die Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens am Gottesdienst beteiligt. "Ein wunderschönes Theaterstück vom kleinen Tannenbaum und die Einführung der neuen Erzieherinnen standen im Mittelpunkt", sagte Martin Kaminski. "Beide bereichern unser Kindergartenteam und da ist es doch Ehrensache, dass wir sie auch im Gottesdienst offiziell begrüßt haben. Unser Kindergarten mit seinen liebenswerten Kindern und dem engagierten Team ist aus dem Gemeindeleben nicht wegzudenken."
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Tee und Kuchen im Gemeindehaus.

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Bild: Lisa Tammen erwartungsfroh in der Kark.Buud

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Frühstücksgottesdienst im Saal

Kirchengemeinde Marcardsmoor hatte nach Upschört eingeladen 

"Die letzte Spende musste ich so mitnehmen, da unser Spendenbehälter voll war", strahle die Kirchenvorstandsvorsitzende Anneliese Gerdes nach dem ersten Frühstücksgottesdienst der Kirchengemeinde in der Gaststätte Bender in Upschört. Die Gemeinde hatte zu dieser besonderen Gottesdienstform eingeladen, um die Kirche ins Dorf zu bringen. "Es ist wichtig, dass wir als Dorfgemeinde Gottesdienste in allen unseren drei Dörfern feiern. Wir gehören zusammen", sagte ein Besucher. So blieb kein Stuhl frei, als die versammelte Gemeinde sang, betete, die Predigt hörte und gemeinsam frühstückte. Es war nicht nur Zeit für gut gelaunte Töne und Fröhlichkeit. Gemeinsam betete man auch für die Verstorbenen und ihre Angehörigen. Die Predigt hielt Martin Kaminski erst, als alle etwas auf dem Teller hatten: "Mit vollem Mund soll man ja sowieso nicht reden. Aber zuhören - das geht", sagte der zukünftige Pastor der Gemeinde. In seiner Predigt ermunterte er die Menschen, nicht immer nur danach zu streben, dass man tut was man liebt. "Eine Kunst, die wir von den Alten lernen können ist, zu lieben was man tut!“ Auf einem Bibelwort aufbauend entfaltete er dann diese Haltung am Beispiel des morgendlichen Hundespaziergangs im Novemberregen. Antonia Janssen bereicherte den Gottesdienst mit drei Gesangsstücken. Thorsten Klöver begleitete Kirchenchoräle gekonnt auf der Handorgel. Neben der Kollekte für die Friedensarbeit sammelt man überaus erfolgreich am Ende auch für die Kosten des Frühstücks. "Natürlich hat uns Familie Bender einen ausgezeichneten Preis gemacht. Es ist aber trotzdem schön, dass viele sich reichlich und freiwillig an den Kosten beteiligt haben", fasste Martin Kaminski den finanziellen Rahmen des Gottesdienstes zusammen.

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Bild: Thorsten Klöver spielt "Nun danket alle Gott"

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Danke


Am Sonntag, den 28. Oktober um 10.30 Uhr hatte Martin Kaminski eine Art "Prüfungsgottesdienst" im Rahmen seiner Weiterbildung vom Diakon zum Pastor.
Zu Besuch waren Kirchenrat Mathis Burfien aus Hannover und die stv. Superintendentin Christiane Schuster-Scholz. Martin Kaminski bedankt sich von ganzem Herzen bei den vielen freundlichen Geschwistern für ihr DA-sein an diesem "ganz normalen Sonntag". Er sagt: "Es gibt weltweit keine schönere Pastorenstelle als die bei uns! Das liegt an Euch allen. Und daher musste ich Euch auch fotografieren, als Ihr EIN SCHIFF, DAS SICH GEMEINDE NENNT gesungen habt."
Am 13. Dezember reist er zum Kolloquium nach Hannover. Wenn alles gut geht ist die Weiterbildung damit abgeschlossen und der Seelsorger ab 01. Januar auch offiziell "Pastor Kaminski".

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Bild: Die Gemeinde am 28. Oktober

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Gottesdienst zum Plöge-Tag

120 Menschen im Stall auf dem Hof Hinrichs in Wiesdermeer

Schon zum neunten Mal feierten wir unseren Gottesdienst "up platt" im Stall der Familie Hinrichs, Der Posaunenchor spielte auf, Martin Kaminski hielz eine von Johann Müller übersetzte Predigt "up platt". 
Ein toller Tag bei gutem Wetter brachte viele schöne Begegnungen mit vielen wunderbaren Pferden und Menschen und dem historischen Pflügen.



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Bild: Hier der Pflug von Johann Müller im Einsatz. Foto: privat

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Plattdeutscher Gottesdienst in Marcardsmoor

Lektorin Friedel Harberts kam in die Kreuzkirche

Am Sonntag, den 14. Oktober um 10.30 Uhr feierte die Ev.-luth. Kirchengemeinde Marcardsmoor ihren Gottesdienst an der Wittmunder Straße 217 "up platt". Lektorin Friedel Harberts aus Aurich-Oldendorf war hierzu schon zum zweiten Mal zu Gast. "Wir mögen ihre bodenständige und herzliche Art", sagt Martin Kaminski von der Kirchengemeinde. "Es war wieder sehr schön", sagten alle nach dem gut besuchten Gottesdienst. Tanja Schulz aus Wiesmoor begleitete den Gottesdienst am Klavier und an der Orgel.

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Bild: Anita Weeken, Friedel Harberts, Anneliese Gerdes, Tanja Schulz

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Wer kennt die Frau mit dem Blumenkranz?

Mimi Kaminski überzeugte bei ihrem ersten Konzert in der Kreuzkirche Marcardsmoor

Nach einem Moment der Stille wogte erst sanfter, dann inniger Applaus durch die bis auf den letzten Platz gefüllte Kreuzkirche in Wiesmoor-Marcardsmoor. Mimi Kaminski hatte soeben den letzten Ton ihrer Version von Interstellar (Hans Zimmer) gespielt. Die Menschen erhoben sich von ihren Plätzen und spendeten der 18jährigen Bonnerin minutenlang Beifall. „Ein fantastischer Abend mit einer Wahninnskünstlerin. Unglaubliches Gefühl an Instrument und Stimme“, sagte eine Konzertbesucherin am Ausgang. „Was für ein großes Talent! Gänsehaut schon beim ersten Stück“, so ein weiterer Gast. Besonders rührend war eine Frau, die aufsprang und Mimi Kaminski einen selbstgemachten Blumenkranz überreichte. Nun fragt sich die Künstlerin, wer wohl die Frau mit dem Blumenkranz war. Sie möchte sich gerne nochmals bedanken. Bitte melden unter kg.marcardsmoor@evlka.de oder 04948-248.

Mimi Kaminski, Pianistin, Gitarristin und Sängerin, gastierte mit ihrem Programm „Mein erstes Lied“ erstmals in der Kreuzkirche. Bekannte und weniger bekannte deutschsprachige und internationale Lieder wurden von ihr zum Teil völlig neu interpretiert. Komplexe Instrumentalversionen bekannter Filmmusik kamen ebenso zur Aufführung, wie schlichte Stücke mit Gesang. Das Repertoire war vielseitig und ganz zum Schluss gab es auch noch eine Kostprobe eines eigenen Stückes, welches sie für ihre jüngere Schwester Mona (Bild links) komponiert hat. Im Rampenlicht steht die junge Künstlerin eigentlich nicht so gern. So war sie in den ersten Minuten auch sehr aufgeregt, was sie aber letztlich für das begeisterte Publikum noch sympathischer machte.

Am 04. November um 19.00 Uhr spielt Mimi Kaminski in der Auferstehungskirche Ostgroßefehn.

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Bild: Mona und Mimi Kaminski nach dem Konzert

Martin Kaminski vor 3 Monaten
Die Frau mit dem Blumenkranz wurde gefunden ... - danke an alle, die sich gemeldet haben. Es ist Johanne H. aus Reepsholt - einfach toll!
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Lebenslichter in Marcardsmoor

Chor sang am 02. September im Gottesdienst

Gekonnt von zwei Gitarren begleitet, wirkte die Musik des Chores einmal mehr ermutigend. "Die Lebenslichter sind wirklich ein Lichtblick! Ihre positive Art ist einfach ansteckend", sagt Martin Kaminski und freute sich sehr über die musikalische Bereicherung. "Ein neuer Tag beginnt" - "Wunder werden wahr" - "Weites Land" - diese und andere Lieder brachte der Chor zu Gehör. Thema des Gottesdienstes war: Gott im Danken finden. Gerade in trüben Zeiten ist es gut auf das zu schauen, wofür wir dankbar sein können. 

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Bild: Die Lebenslichter.

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